In der Homöopathie geht es darum, dass z.B. eine Pflanze, die Schwellungen hervorruft, in speziell aufbereiteter Form (Potenzierung) auch gegen Schwellungen eingesetzt werden kann. Das nennt man das Ähnlichkeitsprinzip.


Aber die Homöopathie kann weit mehr, als nur Symptome zu lindern, sie gibt dem Körper Impulse, um die eigentliche Ursache zu bekämpfen.
Dabei zählt nicht nur wie sich eine Krankheit zeigt sondern auch die Ursache und das betroffene Tier mit seinen individuellen Eigenschaften werden mit in die Auswahl hineingenommen.
Unter mehr als 1000 Mitteln gilt es das Richtige herauszufinden. Nur dann kann die homöopathische Therapie überhaupt ihre Möglichkeiten zeigen.
In der klassischen Homöopathie versucht man daher, genau das eine passende Mittel zu finden, statt eine Kombination vieler verschiedener Mittel zu geben die sich gegenseitig in ihrer Wirkung blockieren.
 
Ich habe eine Zusatzausbildung in klassischer Homöopathie gemacht.
  

Rechtlicher Hinweis
Wie bei allen Naturheilverfahren kann keine ''Erfolgsgarantie'' gegeben werden.
Viele dieser Verfahren sind von der Schulmedizin nicht anerkannt und beruhen
lediglich auf Erfahungswerten. Jedes Tier kann auf Naturheilverfahren anders reagieren.

Homöopathische Mittel gibt es als Globulis, Tabletten, Ampullen